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Rezepte

Weihnachtliche Pekingente


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Hier trifft ein Klassiker der chinesischen Küche auf deutsche Weihnachtsspezialitäten. Diese Kombination sorgt für ein spannendes Gericht der Fusion Cuisine, welches mit fernöstlichen Gewürzen das traditionelle Festmahl zu einer spannenden Entdeckungsreise für den Gaumen macht.

Details


Personen
Wartezeit
6 Stunden

Zutaten


Anleitung


Pekingente & Hoisin Sauce
  1. Schneidet die Zwiebeln in kleine Stücke und püriert sie mit Ingwer und Knoblauch. Im Püree vermengt sich die Schärfe des Ingwers mit den würzigen Zwiebeln und dem Knoblauch zu einer intensiv duftenden Masse. Diese gebt ihr mit drei Litern Wasser, Honig, Sojasauce und Zimt in einen Bräter. Die Maisstärke wird, mit etwas Wasser vermischt und ebenfalls hinzugegeben. Legt nun die gewaschene Ente in den Bräter.
  2. Während alles kocht, vereinen sich die scharfen Aromen des Pürees mit dem cremigen Honig, dem süßen Ahornsirup, dem duftenden Zimt und Sternanis zu einer würzigen Geschmackskreation, die vom Entenfleisch aufgenommen wird und mit diesem perfekt harmoniert.
  3. Nehmt die Ente nach etwa 15 Minuten aus dem Sud und stellt sie für sechs Stunden zum Trocknen beiseite. Hebt auch den Fond auf. Anschließend gebt ihr die Ente für 30 Minuten bei 180 °C in den Ofen. Damit die Ente hierbei saftig bleibt, solltet ihr während des Garvorgangs etwas Wasser in einer feuerfesten Schüssel in den Ofen stellen. Nach 30 Minuten Garzeit wendet ihr die Ente und gart sie im Anschluss für weitere 45 Minuten, bis sie knusprig-goldbraun gebacken ist.

    Ihr könnt die Ente auch in der VitAir garen – in der Heißluftfritteuse kann sie dank des Grillspießes unter ständigem Drehen außen schön kross werden, während das Fleisch innen zart und saftig bleibt.
  4. Kocht nun in einem Topf den Entenfond auf und gebt das süßliche Hoisin hinzu. Anschließend fügt ihr fein geriebenen scharfen Ingwer, die sauer-spritzige Schale einer Orange und nach Geschmack süßen Honig sowie Salz und Pfeffer hinzu.
Chinakohl & Asiaknödel
  1. Wascht den Chinakohl und löst ihn vom Strunk. Im nächsten Schritt dünstet ihr geschnittene Zwiebeln in einer tiefen Pfanne an. Hinzu kommen fein geschnittene Apfelstücke mit etwas Zucker. Im Anschluss fügt ihr den Chinakohl hinzu. Über den Pfanneninhalt gießt ihr noch ein wenig Essig und lasst alles mit Deckel für 10 Minuten dünsten. Gebt nun Wasser, alle Gewürze, Mehl und Rotwein hinzu und lasst den Kohl für eine halbe Stunde köcheln.
  2. Für die Asiaknödel wird der Knödelteig in einer großen Schüssel mit der salzigen Erdnusspaste vermischt. Im Anschluss hackt ihr den Koriander klein und gebt ihn ebenfalls in die Schüssel, für eine frisch-würzige Kräuternote. Hinzu kommt ein Schuss Sesamöl und Sojasauce und zerhackte Erdnüsse, die für ein noch intensiveres, salzig-nussiges Aroma sorgen. Nach ausgiebigem Vermengen aller Zutaten formt ihr aus dem Teig mit den Händen pflaumengroße Knödel und lasst sie im Salzwasser einmal stark aufkochen und anschließend etwa 20 Minuten im heißen Wasser ziehen.

29. November 2016
geschrieben in Rezepte
Klarstein Team

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