Stachelbeeren-Chutney
Nutzt doch die letzten Septembertage, um die reifen Beeren zu genießen, bevor die Saison vorbei ist. Bei meinem cremig-fruchtigen Chutney kombiniere ich die letzten säuerlich-herben Stachelbeeren des Jahres mit exotischen Feigen und koche sie zusammen mit Zucker, Knoblauch und Zwiebel, Zimt, Nelken und Zitrone ein, sodass eine unwiderstehlich würzige, süß-saure Fruchtkomposition entsteht.
Portionen Vorbereitung
1Glas 5Minuten
Kochzeit
20Minuten
Portionen Vorbereitung
1Glas 5Minuten
Kochzeit
20Minuten
Anleitungen
  1. Vorbereitend müsst ihr die Stachelbeeren und Feigen gut abspülen und anschließend in kleine Stückchen schneiden. Die Zwiebel wird geschält und ebenfalls in kleine Würfel geschnitten. Danach wird der Knoblauch abgezogen und fein gepresst.
  2. Nun erhitzt ihr etwas Öl in einem großen Topf und dünstet den Knoblauch kurz darin an. Gebt die Zwiebelwürfel dazu, sodass sie schön glasig werden. Anschließend kommt der Zucker dazu und wird erhitzt, bis er anfängt, sich aufzulösen. Jetzt den Apfelessig zusammen mit dem ausgepressten Zitronensaft, den Stachelbeeren, den Feigen und den Sultaninen hinzufügen und alles unter Rühren zum Kochen bringen. Gebt nun den Zimt, die gemahlenen Nelken, das Ingwerpulver und etwas Salz hinzu, um das Ganze zu würzen. Zuletzt noch das Chutney mit dem Abrieb der Bio-Zitrone abschmecken.
  3. Lasst das Chutney nun bei kleiner bis mittlerer Hitze ohne Deckel für etwa 20 Minuten köcheln und rührt dabei gelegentlich um. Wenn das Stachelbeeren-Chutney seine schöne püreeartige Konsistenz bekommen hat, könnt ihr das Chutney in das Glas füllen, sofort fest verschließen und im luftdichten Glas abkühlen lassen.
  4. Dieses Stachelbeeren-Chutney passt wunderbar als Beilage zu Käse oder Fleisch. Solltet ihr mit einer reichhalteigen Stachelbeerernte aus dem eigenen Garten verwöhnt worden sein, könnt ihr das Chutney auch in Gläser mit Schraubdeckeln einfüllen und euch so einen Wintervorrat einmachen.