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Kaffee – die Bohne macht den Geschmack!

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Filterkaffe wie zu Oma’s Zeiten erlebt gerade sein großes Revival. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Handaufgussmethode von Kaffeetrinkern belächelt und als lasch im Geschmack abgetan wurde. Es darf wieder ordentlich gebrüht werden! Worauf es bei der Zubereitung des perfekten Filterkaffees ankommt, erfahrt ihr in diesem Ratgeber.

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Die Bohne macht den Geschmack

Damit der Kaffee richtig gut wird, sind zwei Dinge obligatorisch: hochwertige Kaffeebohnen und der optimale Mahlgrad. Damit stünden wir auch gleich vor der Qual der Wahl, denn welche Bohne ist geeignet für meinen Bedarf? Denn bereits der feine Unterschied in der Auswahl der Bohne macht den Geschmack!

Arabica vs. Robusta – Worin liegt der Unterschied?

Arabica Bohnen

Prinzipiell unterscheidet man zunächst zwischen Arabica und Robusta Bohnen. Die Arabica Kaffeepflanze ist die anspruchsvollere, aber auch aromatischere der beiden. Der Arabica-Kaffe, auch Bergkaffe genannt, wächst bevorzugt in Höhenlagen und die Bohnen weisen eine fein, fruchtige Note auf. Die wichtigsten Anbaugebiete sind Länder Zentralamerikas, aber auch in Afrika und Asien gedeiht die Pflanze gut.

Robusta Bohnen

Die Robusta Kaffeeplanze ist, wie der Name verrät, robuster als die Arabica Kaffeplanze. Ebenso ist ihre Ernte einfacher und ergiebiger. Dennoch machen Robusta Bohnen nur rund 30% der weltweiten Bohnenernte aus. Entdeckt wurde die Pflanze in den tropischen Gebieten Ugandas. Heute findet man sie außerdem in Brasilien, Indien, Indonesien und Vietnam. Geschmacklich ist die Robusta Bohne erdiger und bitterer, weshalb sie auch als kräftiger empfunden wird.

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Der richtige Mahlgrad

Mit mehr als 1000 Aromen zählt Kaffee zu den Genussmitteln mit den meisten Aromastoffen. Für ein exzellentes Geschmackserlebnis sollte Kaffee so lange gebrüht werden, bis sich ca. 18-22% dieser Aromen herausgelöst haben. Bei der Zubereitung sollte das Kaffeepulver frisch gemahlen sein, denn in gemahlenem Zustand verliert die Bohne schnell ihren signifikanten Geschmack.

Der Geschmack hängt zu einem bedeutenden Teil auch vom Mahlgrad ab der Kaffeebohnen. Wenn der Kaffee zu fein gemahlen wird, werden zu viele Aromen extrahiert und der Kaffee wird bitter. Der Mahlgrad entscheidet auch über die Kontaktzeit mit Wasser. Ist das Kaffeepulver grob, bedarf es einer längeren Kontaktzeit, um die Aromen herauszulösen. Bei einem höheren Mahlgrad ist das Pulver feiner und die Kontaktzeit kürzer.

Am besten probiert ihr am Anfang ein bisschen aus, bis ihr den perfekten Mahlgrad für euch gefunden habt. Hier spielt der persönliche Geschmack natürlich eine entscheidende Rolle.

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